Verlag Henselowsky Boschmann  · Briefe an Alexander Hüsing
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Startups Ruhrgebiet
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Neuerscheinung 26. August 2019
Alexander Hüsing (Hg.)
Wann endlich grasen Einhörner an der Emscher
Startups im Ruhrgebiet
272 Seiten · gebunden · mit Lesebändchen · 9,90 €
ISBN 978-3-942094-99-3
Umschlag: Heiko Sakurai
Ein Gemeinschaftsprojekt von deutsche-startups.de
und dem Verlag Henselowsky Boschmann

Die Zukunft des Ruhrgebiets hat längst begonnen. Es fehlen nur noch die Einhörner! Viele mutige Ruhrgebietler setzten in den vergangenen Jahren ihre Ideen um und gründeten eigene Unternehmen. Diese spannenden Startups sind aber oftmals in der Region nicht bekannt. Das will dieses Buch ändern! Es zeigt, wie durch harte Arbeit, Zufälle und Hartnäckigkeit aus Ideen Unternehmen geworden sind. Das Buch will Innovationshunger auslösen und inspirieren, ein eigenes Startup zu gründen. Es ruft das Ruhrgebiet dazu auf,  unternehmerischen Mut zu wagen, Risiken einzugehen und sich auf Unsicherheit einzulassen. In zehn Jahren wird das Revier eine Startup-Hochburg sein. Dann endlich grasen Einhörner, die Milliarden­unternehmen der Szene, an der Emscher.

23. September (Montag), 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr:  Lesung mit Alexander Hüsing und den #emschereinhörnern (Wann endlich grasen Einhörner an der Emscher?), Ruhr:HUB, Lindenallee 10, Essen-Mitte. Eine Veranstaltung im Rahmen der Startupweek:Ruhr. Weitere Infos zum Programm gibt es ab dem 5. August unter www.startupweek.ruhr
Die Bücher aus der wunderbaren Druckerei Pustet (Regensburg) erwarten wir am 19. August. Die Einhörner können in Buchhandlungen vorbestellt werden (wobei mir die "Buchhandlung um die Ecke" nähersteht als Amazon), die Einhörner können auch beim Verlag "subskribiert" werden – per E-Mail oder über den Onlineshop. Allen "Subskribenten" schicken wir am 19. August die Bücher per DPD, portofrei und mit einer Tüte Klümpchen.
3. August 2019: Lieber Alexander,
als Oldie habe ich in deinem Buch vieles gelesen, das mir Respekt abfordert. Es gibt patriotische Blicke aufs Ruhrgebiet – mit kritischer Durchsicht, wie ich sie nur selten so klar gelesen habe. Was ich von den jungen Leuten gelernt habe: Wie wichtig es ist, aus Fehlern zu lernen. Stichwort: Fuckup Nights. "In der Veranstaltungsreihe, die von Lisa Bachmann und Christian Dasbach in den vergangenen Jahren Stück für Stück weiterentwickelt wurde, berichten Gründer sowie Unternehmer über ihre Fehlschläge. – Ein wichtiges Thema, denn nur durch Fehler können wir alle lernen. Sei es durch die eigenen oder die der anderen." (Seite 12) Und ein bemerkenswertes Zitat von Tobias Brambach / Point 8 (Seite 185): „Es ist nicht das Sinnvollste, unmittelbar von den Überlebenden zu lernen. Wir hatten einfach zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Kontakte. Ob wir also von Anfang an wirklich alles richtig gemacht haben, ist aus der jetzigen Situation schwierig zu sagen.“ Imponiert mir sehr. Würde gerne bei einer Fuckup Night Mäuschen spielen.
Werner Boschmann
post@vonneruhr.de


1. August 2019: Lieber Alexander,
ich kenne – außer dir – niemanden aus der "Startup-Szene" des Ruhrgebiets. Nach deren Aussagen in deinem Buch sind mir die Startupperinnen und Startupper durchaus sympathisch, und ich schwer gespannt, wenn ich sie, zum Beispiel beim RuhrSummit, einmal live beobachten kann. Sie kommen mir nicht so vor wie Viel-Kohle-um-jeden-Preis-Tpyen, Ihre Biografien sind teilweise erfrischend rau, viele Antworten in den Interviews sind klar, eindeutig und durchaus mutig.
Womit ich meine Probleme habe, ist das andauernd erwähnte "Netzwerk". Dies scheint eine essentielle Grundlage innerhalb der "Szene" sein. Als Bottroper verbinde ich mit "Netzwerk" Stammtisch-Kungelei in der Rathausschänke und den sog. "kurzen Dienstweg", bei dem für Menschen, die einen kennen, der einen kennt, Anträge, Erlaubnisse, Bescheinigungen ... umgehend auf den Tisch des (Rat-)Hauses gelegt werden, für die der, der keinen kennt, der einen kennt, zig Behördengänge mit mehrmonatiger Wartezeit auf ein unsicheres Ergebnis auf sich nehmen muss.
Ich bin gespannt, ob ich Teile des "Netzwerks" erschnuppern kann, und werde meine Eindrücke hier schildern.
Werner Boschmann
post@vonneruhr.de


29. Juli 2019: Lieber Alexander,
viele Fachausdrücke der „Startup-Szene“ in deinem Buch waren mit unbekannt. Als Traditionalist habe ich sie in der neuesten Ausgabe des „Fremdwörterduden“ nachgeschlagen“ – und tatsächlich alle gefunden. Mein Kumpel Dr. Dirk Hallenberger, ein großartiger Germanist, hat mich darauf hingewiesen, dass „Startup“ korrekt „Start-up“ geschrieben werden muss. Der Duden gibt ihm recht. Die Bindestriche bei „Start-up-Szene“ und Ähnlichem sind allerdings ein echtes Lese-Hemmnis. Also „Startup“. Mal sehen, ob sich jemand aufregt.
Die allermeisten Startups in deinem Buch firmieren sich in Englisch, oft mit Kunstwörtern. Es gibt wenige Ausnahmen. So "Der Palmenmann" KLICK. Schöne Grüße nach Castrop-Rauxel!" Wenn in den nächsten Wochen ein Kunde an einem Mittwoch zwischen 14.00 und 16.30 Uhr, an einem Freitag zwischen 10.00 Uhr und 16.30 Uhroder einem Samstag zwischen 10:00 Uhr und 13.00 Uhr auf der Matte steht, der aussieht wie ein Bottroper, bin ich es wahrscheinlich.
Werner Boschmann
post@vonneruhr.de


28. Juli 2019: Lieber Alexander,
272 Seiten über Startups im Ruhrgebiet. Ein einmaliger Fundus an Informationen, Hintergründen, Tipps, Wertungen, klaren Stellungnahmen ... Und: Es ist ein spannendes Buch! Berlin, München und alle anderen "Hotspots" werden sehr neidisch sein. Die Arbeit von dir, von Sümeyye Algan, Christina Cassala und Veronika Hüsing ist von unschätzbarem Wert für die hiesige "Szene". Mir hat sich eine neue Welt geöffnet. Einiges in ihr liegt mir nahe, anderes nicht. Auch darüber werde ich dir in den Tagen und Wochen bis zur Veröffentlichung des Buches schhreiben. Auch über Reaktionen aus der "Startup-Szene-Ruhrgebiet". Und ich werde hier ab morgen täglich aus eurem Buch berichten.
In diesem Sinne:
#Emschereinhörner
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Werner Boschmann
post@vonneruhr.de

27. Juli 2019: Lieber Alexander,
mir klingt nahezu jeden Tag eine Überschrift von "Der Westen" im Ohr: "Cathy Hummels spricht Klartext". https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/cathy-hummels-spricht-klartext-deshalb-muss-mats-hummels-alleine-nach-dortmund-bvb-borussia-id226269155.html
Es geht darum, warum sie noch nicht mit Mats nach Dortmund zieht.
Welch ein Missbrauch eines so schönen Wortes! Wenn es die wichtigen Dinge im Ruhrgebiet geht, reden nur wenige Klartext; die meisten haben Angst, jemandem auf die Füße zu treten, der einem einen Gefallen getan hat oder irgendwann mal tun könnte.
Dein "Manifest für ein digitales Ruhrgebiet" ist Klartext pur.

Alexander Hüsing
Manifest für ein digitales Ruhrgebiet
So wird das Revier der Ort für Startups in Deutschland! 12 Forderungen an die Menschen und die Macher sowie die Unternehmen und die Institutionen im Ruhrgebiet:
• Das gesamte Ruhrgebiet muss endlich seine alten, verkrusteten Strukturen und seine Graue-Maus-Vergangenheit hinter sich lassen!
• Das Revier muss endlich mutig und optimistisch in die Zukunft blicken!
• Die Menschen im Ruhrgebiet müssen endlich ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, und vor allem müssen sie ihr Malocher-Gen wiederfinden!
• Die Schulen und Hochschulen im Revier müssen Unternehmertum endlich als Karriereziel greifbar machen und Startups als wichtige Arbeitgeber fördern!
• Die Politiker und Parteien im Ruhrgebiet müssen endlich digitale Neugründungen und die Belange von Gründern in den Mittelpunkt ihrer Wirtschaftspolitik rücken!
• Die Städte im Revier müssen in einer globalen Wirtschaftswelt endlich über die eigenen Stadtgrenzen hinaus denken!
• Es wird allerhöchste Zeit für einen regierenden Bürgermeister, der sich städteübergreifend für das Ruhrgebiet engagiert!
• Die Medien im Pott müssen endlich viel mehr über Start­ups und junges Unternehmertum berichten!
• Die Immobilienbesitzer im Ruhrgebiet müssen endlich intensiv in attraktive Büroflächen investieren!
• Die kleinen Firmen und der Mittelstand im Revier müssen Startups aus der Region endlich die Türen öffnen!
• Die großen Unternehmen und Konzerne in der Region müssen endlich vor Ort hohe Millionenbeträge in Start­ups oder Fonds, die Startups unterstützen, investieren!
• Die Startups der Region müssen endlich lauter werden und sich landes- sowie bundesweit als Stellvertreter des neuen, modernen Ruhrgebiets präsentieren!

Werner Boschmann
post@vonneruhr.de
Briefe an Werner Bergmann (Die Geschichte machen)

Briefe an Stefan Laurin (Versemmelt)

Briefe an Adolf Winkelmann (Ich sehe manchmal Dinge, die es nicht gibt)

Briefe an Sigi Domke und Michal Hüter (Geißlein, Prinzen und ein kross gegrilltes Schaf)

Briefe an an die Autorinnen und Autoren des Vorbilderbuches

Briefe an Monsieur Paillot (Monsieur Paillot im Nirgendwo)